Als weitere interessante Neuigkeit erwies sich kürzlich die Ankündigung des United Nations Office for Project Services (UNOPS). UNOPS ist ein operativer Arm der UN und maßgeblich an der Umsetzung geplanter Projekte beteiligt.

Mehr als eine Milliarde US-Dollar jährlich

wird durch UNOPS in Projekte der Bereiche Frieden, Sicherheit und Entwicklung im humintären Sektor eingesetzt. Schon allein die finanziellen und ideellen Hintergründe sind somit als Erfolg für IOTA zu werten.

Man teile eine „Vision in der Maschinen, Geräte, Sensoren und Menschen vernetzt seien und miteinander kommunizieren“ – teilte Yoshiyuki Yamamoto (Sonderberater der UNOPS für Blockchain Technologie) mit. Auch Dominik Schiener äußerte sich positiv zu der Ankündigung und betonte, dass IOTA sich verpflichtet fühle die Technologie für humanitäre Zwecke zur Verfügung zu stellen.

Unabhängig von der Zusammenarbeit in Bezug auf die reine Technologie möchte man gemeinsame Trainingsworkshops, Führungstraining und Vorzeigeprojekte präsentieren.

Auswirkungen auf den Kurs

ließen sich durch die Ankündigung zwar nicht direkt ableiten. Insgesamt lässt sich jedoch feststellen, dass IOTA seiner konstant positiven Entwicklung bezüglich der Erweiterung von Partnerschaften und Plattformen treu bleibt. IOTA sollte somit gut aufgestellt sein,  sobald der momentan insgesamt stark stagnierende Kryptomarkt wieder etwas anzieht.

 

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